Solutions · Sensorik & Daten
Sensorik & Daten: jede Quelle nutzbar
PROMOS ist softwarezentriert, aber Software ohne Sensordaten ist leer.
5 eigene Sensoren · Bis zu 4 MHz Abtastrate · Offen für Drittsensorik · Herstellerunabhängig
PROMOS nimmt Prozessdaten aus vielen Quellen auf: eigene Sensorik (WLDR, LYRTH, MPM, PGSA), Drittsensorik und Anlagensignale.
Jede zusätzliche Quelle verbessert die Trennschärfe zwischen guter und schlechter Naht – die Plattform ist an keine einzelne Technologie gebunden.
Operativer Nutzen
Was die Sensorik-Schicht in der täglichen Fertigung leistet
Drei operative Leistungsfelder, die die Sensorik-Schicht gleichzeitig bedient:
Mehrere Quellen, eine Bewertung
Photodiode, Kamera, Schichtdicke, Anlagendaten korreliert statt einzeln betrachtet.
Ein einzelner Sensor sieht nur einen Ausschnitt des Prozesses, Fehlerklassen außerhalb seines Messbereichs bleiben unsichtbar.
PROMOS korreliert mehrere Datenströme gemeinsam. Jede zusätzliche Quelle verbessert die Trennschärfe zwischen guter und schlechter Naht.
Herstelleroffen statt gebunden
Eigene Sensorik und Drittsensorik auf derselben Plattform.
Viele Systeme am Markt sind an die Sensorik eines einzelnen Herstellers gebunden, ein Wechsel bedeutet Systemwechsel.
PROMOS liest eigene und fremde Sensorik gleichermaßen ein. Bestehende Anlagensensorik muss nicht ersetzt werden.
Trends erkennen, bevor Fehler entstehen
Frühwarnung durch Korrelation statt nachträglicher Fehlererkennung.
Ohne kontinuierliche Überwachung fällt ein Prozessdrift oft erst auf, wenn bereits Ausschuss entstanden ist.
Die Korrelation aus Sensorsignal und Anlagendaten zeigt charakteristische Trends, etwa bei einem sich zusetzenden Pulverinjektor, bevor der Fehler eintritt.
Leitprinzip
Vergleichend, nicht messend
Unsere Sensorik gibt keine Maßangabe zu Fehlergröße oder -art aus: bewusst.
Die eigene Sensorik vergleicht den laufenden Prozess gegen einen definierten Referenzzustand. Verlässt das Signal das zulässige Prozessfenster, wird die Naht markiert — ohne zu behaupten, die exakte Fehlergröße zu kennen.
Eine messende Technologie liefert Fehlergröße und -art, deckt aber selten das komplette Anforderungspaket ab — meist sind dafür zwei Systeme nötig. Unsere Sensorik deckt in den meisten Fällen alles ab, dafür ohne Maßangabe.
Tragende Säulen
Drei Eigenschaften, die unsere Sensorik auszeichnen
Drei operative Leistungsfelder, die Service und Support gleichzeitig bedienen:
- Säule 1 33%
Ehrliche Kennzahlen statt Marketingversprechen
Detektionsrate und Pseudofehlerrate, immer referenziert, nie pauschal.
Jede Erkennungsgrenze wird konkret benannt: Fehlergröße, Verfahren, Vorschubgeschwindigkeit. Wer „wir erkennen alles” verspricht, referenziert nicht sauber.
Seriosität zeigt sich in der Zahl, die man auch belegen kann.
- Säule 2 66%
Frühwarnung durch Korrelation
Sensorsignal plus Anlagendaten zeigen Trends vor dem Fehler.
Ein sich langsam zusetzender Pulverinjektor zeigt sich im Signalverlauf, bevor er ein Bauteil beschädigt.
Zeit für Gegenmaßnahmen statt nachträglicher Reaktion.
Nicht nur erkennen, was passiert ist, sondern sehen, was sich anbahnt.
- Säule 3 100%
Herstelleroffenheit als Prinzip
Eigene Sensorik und Drittsensorik auf derselben Plattform.
Diodenbasierte Systeme, Triangulationssysteme und weitere Messverfahren lassen sich einlesen — PROMOS arbeitet mit Fremdsensorik wie mit eigener.
Die Plattform ist nicht an die weldmetrix-eigene Sensorik gebunden.
Produktpräsentation anfragen
Verfahrensdifferenzierung
Sensor-Herstellermatrix: Welche Sensoren wir integrieren
Neben der eigenen Sensorik lässt sich gängige Drittsensorik in unterschiedlicher Tiefe anbinden.
SENSORKATEGORIE
Kamerasysteme
Triangulationssensoren
Kapazitive Abstandssensoren
SPS / Anlagensteuerungen
Pyrometer
BEISPIEL-HERSTELLER
Basler, Sick, Optis, FLIR, Xiris
W&R, Sick, Keyence
Micro-Epsilon
Digital I/O, Profinet, Profibus, EthernetIP, Ether CAT, Modbus, OPC UA, Rest API
Sensotherm
MEHRWERT
Bild, einfach zu sehen was los ist
Korrelation v. WLDR monitort online den Schweißprozess und Triangulation vermisst danach die Oberfläche
Distanzmessung & Höhenunterschiede, Schichtdicke beim Lasercladding
Retrofit möglich, integrierbar in alle gängigen Anlage, Datenübertragung an Feldbus Schnittstelle und übergeordnete Systeme und integration von Informationen und Daten von anderen Systemen
Inline-Temperaturmessung
Nächster Schritt
Welche Sensoren passen zu Ihrer Anwendung?
Ob Laserschweißen, Cladding oder eine Kombination mehrerer Verfahren — in 45 bis 60 Minuten klären wir Ihren Use Case, die passende Sensorkombination und den Integrationsaufwand.
Am Ende wissen Sie, ob der nächste Schritt eine Demo, ein Sensorik-Setup-Check ist, oder ob unsere Sensorik für Ihren Fall nicht die beste Wahl ist.
